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Sehenswürdigkeiten

Historische Altstadt
 

Der Ursprung der Stadt Sankt Goarshausen ist die idyllische Altstadt. Begrenzt von den beiden Stadttürmen, Resten der Stadtmauer und einigen unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäusern. Hier findet alljährlich die Weinwoche mit Rhein in Flammen (3. Wochenende im September) statt.

Burg Maus
 

Burg Maus wurde Mitte des 14. Jahrhunderts durch Erzbischof Boemund von Trier erbaut. Sie wurde nie zerstört, verfiel aber während des 18. Jahrhunderts und wurde erst ab 1900 wiederhergestellt. Sie thront über dem Ortsteil Wellmich und kann bei Führungen besichtigt werden. Über viele Jahre beherbergte die Burg eine beliebte Falknerei, die zur Zeit vakant ist. 

Burg Katz
 

Über der Altstadt, auf steilem Fels, seit dem Jahre 1343, wacht die Burg Neu-Katzenelnbogen, im Volksmund Burg Katz genannt. 1806 auf Befehl Napoleon gesprengt, wurde sie von 1897 bis 1905 wieder aufgebaut.
Die Burg ist heute in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

Viereckiger Turm
 

Etwa um 1324, mit der Errichtung der Stadtmauer, wurde der 34 m hohe Turm erbaut. Als Wehr- und Wohnbau hatte er im Mittelalter die Funktion eines Wachturmes (Osttor). Bis Ende 15.Jahrhundert war er Zollturm der Grafen von Katzenelnbogen.
Heute ist dort das Loreley-Museum eingerichtet und zeigt Objekte der Wein- und Trinkkultur 3 Jahrhunderten. Im ehemaligen Turmverlies und Wachstube ist eine urige Weinstube eingerichtet.

Runder Turm
 

Der nördliche der beiden Stadttürme ist 22,6 Meter hoch und hat eine Neigung von 63 cm nach Norden und 41 cm nach Osten. Ehemals Bollwerk und Abschluss der Stadtmauer, wird er heute noch als Uhrturm genutzt.

Skulptur des Salmfischers Ernst
 

Bronzeplastik von Jutta Reiss vor dem Alten Rathaus.

"Ernst war ein St. Goarshausener! Einer von vielen, die den Salmfang am Rhein betrieben! Er war ein lebensfroher Kerl, markantes Gesicht mit charmantem Lächeln. Er wurde geschaffen, um stellvertretend für die Menschen  ..."

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Heinrich-Heine-Büste
 

An der Rheinpromenade, unweit der Fähre, erinnert auf schlichtem Sockel eine Büste an Heinrich Heine, den Verfasser des Textes, des weltberühmten Loreleyliedes: „Ich weiß nicht was soll es bedeuten….“

Loreley-Skulptur
 

Sie wurde durch die damals in Saint-Paul, Frankreich, lebende Bildhauerin Natascha Alexandrovna Prinzessin Juspov im Jahre 1982 geschaffen. Auf Wunsch der Künstlerin wurde in einem Vertrag zwischen der Loreleystadt St. Goarshausen und der Bildhauerin der Standort auf der Mole des Loreley-Hafens festgelegt.